Home / News / Kongress Bau und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Kongress Bau und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Rückblick der Veranstaltung in München

Die Gemeinschaftsverpflegung umfasst ein breites Spektrum, von der Betriebsgastronomie über Catering Unternehmen, Verpflegung auf Messen, in Freizeitparks, Krankenhäusern, Schulen und  Kindergärten sowie auch in Senioren- und Pflegeeinrichtung. In allen Bereichen spricht die Zukunft von Vernetzung sowie Schnittstellen um den zukünftigen persönlichen, demografischen als auch gesetzlichen Besonderheiten und Anforderungen gerecht zu werden. Damit wir am aktuellen Stand der Themen unserer Kunden bleiben, ist es für uns selbstverständlich das wir auch solche Veranstaltungen besuchen.

Dieses Mal waren wir beim Kongress Bau und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen in München, veranstaltet in gewohnter Qualität vom Management Forum Starnberg. Vom 10. bis 11. Dezember wurden im H4 Hotel München Messe über Erfahrungen aus vergangenen Vorhaben sowie aktuellen Trends bei Konzeption, Neubau, Umbau, Sanierung und Betrieb gesprochen und sich untereinander ausgetauscht.

Das Thema Digitalisierung in Pflegeheimen wurde vom Geschäftsführer der Digital Care GmbH Michael Heinlein aufgenommen. „Ein digitales Pflegeheim kann wesentlich wirtschaftlicher arbeiten als ein herkömmliches strukturiertes Pflegeheim.“ So die Kernaussage Heinleins. Eine Vernetzung aller Prozess- und Themenfelder wie Telemedizin, Personalplanung, technische Hilfsmittel zur Unterstützung der Bewohner sowie Pflegekräfte sowie die Prozessoptimierung bei der Versorgung von Speisen, Arztterminen, Hilfsmittelverwaltung etc.. In diese Richtung gibt es in kleinen Ansätzen einzelne Versuche. Michael Heinlein hofft auf innovative Mitstreiter um bald die Umsetzung eines digitalen Pflegeheims zu erreichen.

Ralf Krause, Heimgeschäftsführer vom Haus am Sandberg in Duisburg berichtete über die Anforderungen der individuellen Betreuung von Bewohnern verschiedener Nationalitäten, Religionen und ethnischer Zugehörigkeiten. Gebetsräume, Veranstaltungen und Essen sind dabei nur einige Facetten, die berücksichtigt werden. Klar ist, jeder ist individuell und nur gemeinsam mit Engagement, stetigen Austausch sowie etwas Mut neue Dinge auszuprobieren, schafft man ein schönes Zuhause im Lebensabend.

Ein gemütliches „Get Together“ am ersten Abend regte zum Kennenlernen und Informationsaustausch an.