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CO2 Daten auf Knopfdruck bei Apleona HSG Culinaress

Klimafreundliches Essen

Unser Kunde Apleona HSG Culinaress betreibt seit März ein richtungsweisendes Projekt. Mit dem Konzept {FoodPRINT} erfahren die Tischgäste am Standort Taufkirchen bei München zu jedem angebotenen Gericht den CO2 Fußabdruck. Diesen können sie über die Culinaress-App oder den Speiseplan direkt einsehen und erhalten damit eine direkte Aussage über die Klimawirksamkeit ihres Essens.

Voraussetzung für die Berechnung der CO2 Auswirkungen von Gerichten ist die Datenbank der Schweizer Eaternity AG. Sie umfasst mehr als 550 Zutaten und weitere Parameter zur biologischen oder Treibhausproduktion sowie zu Verfahren, Verpackung und Konservierung. Die Berechnungen mit Eaternity enthalten alle Emissionen der kompletten Produktionskette.

Wir haben bereits vor einem Jahr eine Schnittstelle zwischen Eaternity und unserem Warenwirtschaftssystem etabliert um den Datenaustausch auf Basis des Menüplans zu ermöglichen. Delegate wird nicht nur zum Einkaufen, sondern für den kompletten Beschaffungsprozess, für die Auslobung, die Speiseplanerstellung sowie die Kalkulation genutzt. Auch die Culinaress App für die Gäste basiert inhaltlich auf Stammdaten aus unserem System und deswegen ergab die Basis ideale Voraussetzungen, um das Thema rasch umzusetzen.

Den vollständigen Artikel und das Interview mit Herrn Pilger finden sie in der letzten Ausgabe 04/2018 der Catering Management Zeitschrift.

CO2-Schnittstelle